„Ich kann nicht mehr.“
Christian in der Freizeit

LUNGENKRANKHEIT COPD: „ICH HABE STARKE HUSTENANFÄLLE“
Geht es Ihnen oder Ihrem Angehörigen WIE CHRISTIAN?

Sie oder Ihr Angehöriger waren immer aktiv, müssen jetzt aber oftmals eine Pause einlegen? Sie oder der Erkrankte in Ihrer Familie leiden unter Hustenanfällen, die zunehmend Ihren Alltag beeinträchtigen? Belastet das auch soziale Kontakte? So geht es auch Christian.

Bei Christian wurde vor sechs Jahren die Lungenkrankheit COPD diagnostiziert. Er beginnt sofort eine Therapie und glaubt, die Beschwerden gut im Griff zu haben. Das ist Christian besonders deswegen wichtig, weil er sich viel um seinen Enkel kümmert. Doch mit der Zeit haben sich die Symptome verschlimmert. Da COPD eine Lungenkrankheit ist, bekommt Christian häufig starken Husten. Er muss Pausen einlegen, und es fällt ihm immer schwerer, mit dem aufgeweckten Achtjährigen mitzuhalten: „Die Zeit mit meinem Enkel ist für mich sehr wertvoll. Umso schlimmer ist es, wenn ich ihn beim Spielen bremsen oder gar ganz aufhören muss. Ich brauche vor allem lange, um mich von den Hustenanfällen zu erholen.“

Physiotherapie kann bei der Lungenkrankheit COPD Beschwerden zusätzlich lindern

Christian will weiterhin aktiv sein: nicht nur Zeit für seinen Enkel haben, sondern auch viel mit ihm unternehmen. Er hat deshalb im Internet nach weiteren Informationen über die Lungenkrankheit COPD gesucht und dabei diese Website gefunden. Christian hält besonders den Flyer zum Ausdrucken für praktisch, denn damit kann er seinem Arzt einfach erklären, wie sich seine Symptome verändert haben. Um mit dem Husten besser umgehen zu können, hat der Mediziner zunächst die medikamentöse Therapie besprochen und Christian Physiotherapie verschrieben. Ergänzend zur medikamentösen Behandlung sollen spezielle Atemübungen ihm helfen, die Atemmuskulatur zu stärken und schonend abzuhusten.

Die Physiotherapie hat Christian schon viel gebracht. Er fühlt sich fitter und fürchtet auch die Hustenanfälle weniger. Denn er weiß, dass er den Husten mit den erlernten Atemübungen zusätzlich zur medikamentösen Therapie besser unter Kontrolle bekommen kann. So kann er auch mit seinem Enkel mithalten.

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