COPD: „Rauchen ist ein großes Risiko. Wie kann ich aufhören?“ Geht es Ihnen oder Ihrem Angehörigen wie Irene?

COPD Atemnot Irene beim Wandern
Novartis

Wandern in der freien Natur – das war schon immer eines der liebsten Hobbys für Sie oder Ihren erkrankten Angehörigen? Daher soll das COPD-Krankheitsbild die Freizeitaktivitäten nicht einschränken? Irene berichtet, warum sie deshalb das Rauchen aufgegeben hat.

Irene hat die Natur schon immer genossen. Fast zeitgleich mit ihrem Renteneintritt erhält die Raucherin die Diagnose COPD und befindet sich seitdem auch in COPD-Behandlung. Bei ihren letzten Ausflügen bemerkt Irene jedoch, dass sie bereits nach wenigen Metern eine Verschnaufpause benötigt, um ihre Atemnot zu lindern. Es fällt ihr zunehmend schwerer, auf ihren geliebten Wanderungen mit den Freundinnen mitzuhalten. Dabei hat sie doch jetzt als Rentnerin endlich die Zeit dafür. Ein großes Problem bei COPD: das Rauchen.

Verschlechterung von COPD: Rauchen ist ein wesentlicher Faktor

Diese Verschlechterung will Irene nicht einfach akzeptieren und nimmt die Sache selbst in die Hand. Mit dem kostenlosen Flyer, die sie hier von der Website heruntergeladen hat, geht sie zu ihrem Arzt. Die Patientenbilder helfen ihr, dem Arzt noch deutlicher zu zeigen, wie es ihr mit ihrer COPD-Erkrankung geht. Dazu zählt auch, dass sie schon länger den Zigarettenkonsum aufgeben will. Sie weiß nämlich jetzt, dass es nichts nutzt, bei COPD das Rauchen einfach nur zu reduzieren. Ihr Arzt erklärt: „Weniger Rauchen ändert wenig an den Symptomen. Im Gegenteil, die Kurzatmigkeit kann sich dadurch sogar verstärken.“

Eine gezielte Verhaltenstherapie kann dabei unterstützen, um von der Sucht loszukommen. Ob einzeln oder in Gruppen – die Erfolgschance ist hoch. Auch Mittel zum Nikotinersatz können je nach individueller Situation helfen, bei COPD mit dem Rauchen aufzuhören: Nikotinkaugummi, -inhaler, -lutschtablette, -nasenspray, -mundspray und -pflaster. In besonders schweren Fällen verschreiben Ärzte außerdem unterstützend Medikamente, die Nikotin auf andere Weise ersetzen oder Stimmungstiefs lindern.

Irene meistert ihre COPD ohne Rauchen jetzt schon seit ein paar Wochen. Da sie weiß, dass der Rauchstopp sich positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt und das Risiko von Verschlechterungen verringert, fiel ihr das leichter als sie erwartet hat. Ihre COPD-Medikamente nimmt sie weiter. Das Wandern macht ihr jetzt wieder viel mehr Spaß, und gemeinsam mit ihren Freundinnen hat sie bereits eine große Tour geplant.

Irene

  • 65 Jahre
  • Seit 2,5 Jahren COPD
  • Beschwerden: Kurzatmigkeit
  • „Endlich in Rente. Dann wollte ich noch viel mehr wandern als früher. Bei meinen letzten Ausflügen musste ich jedoch immer öfter und länger haltmachen, bis sich mein Atem wieder beruhigt hatte. Keine Frage: Bei COPD ist Rauchen ein großes Problem.“

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