COPD: „Die Krankheit schränkt mich immer mehr ein.“ Geht es Ihnen oder Ihrem Angehörigen wie Katrin?

COPD Patientengeschichten Katrin
Novartis

Werden alltägliche Aufgaben für Sie oder Angehörige immer mehr zur Last? Aufgrund der Beschwerden der COPD-Krankheit können keine längeren Strecken mehr gelaufen werden? Selbst kleine Einkäufe stellen eine große Herausforderung dar? So geht es auch Katrin​.

Bei Katrin (61) wurde vor drei Jahren die Krankheit COPD, also chronische Atemwegsobstruktion, diagnostiziert. Trotz einer sofort eingeleiteten Therapie fallen Katrin alltägliche Dinge zunehmend schwer: „Die Einkäufe im Supermarkt um die Ecke waren immer schnell erledigt. Doch wegen starker Atemnot bin ich schneller erschöpft und fürchte, dass ich den Weg nach Hause nicht mehr schaffe.“ Katrin erkrankt auch schneller an Infekten. Sie bangt um ihre Selbstständigkeit, wenn sie durch diese Symptome solche Aufgaben nicht mehr meistern kann.

Infekten vorbeugen und die Ernährung bei COPD auf die Krankheit abstimmen

Katrin will wissen, was sie gegen die Verschlechterung ihrer COPD-Krankheit tun kann. Deshalb hat sie sich den kostenlosen Flyer von dieser Website heruntergeladen und diese ihrem Arzt gezeigt. Das erleichtert es, dem Mediziner im Gespräch zu erklären, welche Probleme ihr besonders zu schaffen machen.

Sie überprüfen zunächst Katrins bisherige COPD-Medikation und reden außerdem über die richtige Ernährung bei COPD. Die Krankheit belastet nicht nur die Lunge, sondern führt in der Folge häufig zu Gewichtsverlust. Auch Katrin hat stark abgenommen. Ihrem Körper fehlt oft die Energie für den Alltag. Der Arzt empfiehlt ihr deshalb neben der regelmäßigen Anwendung ihrer medikamentösen Therapie, beim Essen darauf zu achten, ausreichend Kalorien zu sich zu nehmen. Gut sind Lebensmittel mit vielen Kohlenhydraten und eiweißhaltige Nahrung, die die Grundlage für den Muskelaufbau bilden. Kleinere Mahlzeiten sollten auf den ganzen Tag verteilt werden, denn zu üppiges Essen belastet die Lunge. Ebenfalls wichtig: viel trinken.

Katrin hat ihren Speiseplan umgestellt. Sie isst viel Gemüse und Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren, die in pflanzlichen Ölen und Fisch enthalten sind. Katrin hat wieder etwas zugenommen und ist kräftiger. Gleichzeitig nimmt sie die von ihrem Arzt verordneten Medikamente für COPD, da die Krankheit nicht allein durch die Ernährung behandelt werden kann. Katrin kauft jetzt viel bewusster ein, auch weil sie weiß, dass das richtige Essen ihr Wohlbefinden positiv beeinflussen kann.

Katrin

  • 61 Jahre
  • Seit 3 Jahren COPD
  • Beschwerden: Atemnot, Husten, Schwäche
  • „Ich fühle mich zur Zeit sehr schlecht, leide unter permanenter Erschöpfung und Atemnot. Bekomme ganz schwer Luft, selbst im Ruhezustand. Ich habe Ödeme in den Beinen, kann schwer laufen.“

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