„Hoffentlich bin ich bald oben!“
Michael beim Treppensteigen

COPD: „Atemnot trotz Inhalieren. Ich muss was tun!“
Geht es Ihnen oder Ihrem Angehörigen wie Michael?

Was früher alltägliche Aufgaben nicht beeinträchtigt hat, wird für Sie oder einen Angehörigen mit dem COPD-Krankheitsbild zunehmend zum Problem? Sie machen sich Sorgen und fragen sich, wie Sie oder Ihr Angehöriger zukünftig um Wohnung und Haushalt klarkommen, ohne immer öfter an die Grenzen zu stoßen? So geht es auch Michael.

Michael (55 Jahre) erhielt vor vier Jahren die Diagnose chronische Atemwegsobstruktion. Trotz einer COPD-Therapie kam es in jüngster Zeit häufiger vor, dass er bei alltäglichen Bewegungen immer schneller an seine Grenzen geriet. „Früher konnte ich die Treppen zu meiner Wohnung im 4. Stock zügig hinauflaufen. Selbst mit Einkaufstüte in der einen und Aktentasche in der anderen Hand.“ Immer öfter musste Michael nach wenigen Stufen pausieren – aufgrund der typischen Symptome von COPD: Atemnot und starker Husten. Außerdem hatte er oft das Gefühl von Kurzatmigkeit und Engegefühl in der Brust.

Spezielles Training zur Unterstützung der medikamentösen Therapie bei COPD-Atemnot

Michael wurde klar: Seine COPD-Erkrankung hat sich verschlimmert. Deshalb ist er aktiv geworden und hat sich den kostenlosen Flyer hier von der Website heruntergeladen. Die half ihm, um seinem Arzt im direkten Gespräch seinen persönlichen Krankheitszustand noch besser zu veranschaulichen. Er konnte so vermitteln, wie sehr ihn die Krankheit belastet – nicht nur mit Atemnot. Weitere Begleiterscheinung seiner Erkrankung an COPD ist z.B. Husten mit Auswurf. Der Arzt bestätigte seine Einschätzung und wies ihn auf weitere Verschlechterungen hin, insbesondere als Folge von Infekten. Er hat zunächst die medikamentöse Therapie überprüft und angepasst.

Gemeinsam haben sie dann auch weitere Behandlungsmethoden besprochen, die zusätzlich zu den Medikamenten die Therapie unterstützen. Etwa die Teilnahme an einer Lungensportgruppe, in der man unter fachkundiger Anleitung ein spezielles Atemtraining bei COPD erlernt. Körperliche Aktivität ist nämlich neben der regelmäßigen Einnahme der Medikamente ein wichtiger Baustein, um COPD mit Atemnot wirkungsvoll zu behandeln. Für den Patienten spielen zudem die Förderung des Wohlbefindens und eine Verbesserung der psychischen Ausgeglichenheit eine große Rolle. Auch die mit dem Lungensport verbundenen sozialen Kontakte und Möglichkeiten zum Austausch mit Betroffenen helfen. Zusammen mit der medizinischen Therapie steigern diese Faktoren die Lebensqualität.

Michael hat davon bereits profitiert und positive Fortschritte gemacht – nicht nur, was das tägliche Treppensteigen betrifft.

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