COPD: „Inhaliert und trotzdem keine Puste. Ich muss was tun!“
Peter während der Arbeit

COPD: „DIE ERKRANKUNG WIRD BEHANDELT. ABER STARKER HUSTEN UND ANHALTENDE ATEMNOT BEEINTRÄCHTIGEN MEINE ARBEIT. WAS TUN?“
Geht es Ihnen oder Ihrem Angehörigen wie Peter?

Sie oder ein Angehöriger, der an COPD erkrankt ist lieben Ihren Job und möchten darin​ auch noch längere Zeit Großes leisten? Dabei fällt es jedoch schwer, mögliche Einschränkungen durch das COPD-Krankheitsbild einfach so hinzunehmen? Peter ist genau aus diesem Grund aktiv geworden.

Peter (60 Jahre) hat noch lange nicht vor in Rente zu gehen, denn er ist Handwerker aus Leidenschaft. Doch obwohl er seit seiner Diagnose eine COPD-Therapie erhält, musste er während der Arbeit immer öfter Pausen einlegen, um das Abhusten in den Griff zu bekommen. Obwohl er das Rauchen bereits vor einigen Jahren aufgegeben hat, fiel es ihm durch seine COPD zunehmend schwerer, in seinem anspruchsvollen und stressigen Job mitzuhalten.

Peter hat sich aus diesem Grund überlegt, was er selbst noch für einen besseren COPD-Krankheitsverlauf tun kann. Dafür hat er zum einen den kostenlosen Flyer auf dieser Website heruntergeladen und diese mit zu seinem Arzt genommen. Damit konnte er nämlich noch besser verdeutlichen, wie er sich mit der COPD-Erkrankung insgesamt fühlt. Er hatte außerdem neulich gelesen, dass eine ausgewogene und vitaminreiche Mischkost sich durchaus positiv auf das Wohlbefinden von COPD-Patienten auswirken kann. Mit frischem Obst und Gemüse lässt sich der Vitaminbedarf decken, auch als Snack zwischendurch. Omega 3-Fettsäuren beugen Entzündungen vor und wirken sich günstig auf das Immunsystem aus. Sie sind in fettreichen Salzwasserfischen, aber auch in Lein-, Walnuss- und Rapsöl oder in Walnüssen enthalten.

Peter verfolgt nun bereits seit einigen Wochen seinen neuen Ernährungsplan und fühlt sich mit diesem rund um wohl. So geht ihm auch die Arbeit leichter von der Hand.

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