„Schon wieder den Bus verpasst“
Rainer beim Busfahren

COPD: „INHALIERT UND TROTZDEM KEINE PUSTE. ICH MUSS WAS TUN!“
Geht es Ihnen oder Ihrem Angehörigen wie Rainer?

Ihre eigene Mobilität war Ihnen oder Ihrem Angehörigen schon immer..Die COPD sollte kein Grund sein, darauf verzichten zu müssen oder größere Einbußen hinzunehmen? Dann erfahren Sie hier, was Rainer dagegen unternommen hat.

Rainer ist 65 Jahre und freut sich über seinen baldigen Ruhestand. Vor 5 Jahren diagnostizierte man bei ihm eine COPD, eine chronische Atemwegsobstruktion. Obwohl Rainer seitdem behandelt wird – unter anderem nutzt er ein COPD-Inhalationsspray – verspürt er bei plötzlichen körperlichen Anstrengungen, wie ihm die Luft wegbleibt. Als er für ein paar Besorgungen in die Stadt will, ist der Bus etwas zu früh dran. Durch seinen Versuch, den Bus durch schnelles Gehen doch noch zu erwischen, gerät er so stark außer Atem, dass er sich erst einmal an der Haltestelle ausruhen muss und den Bus verpasst.

COPD: Neben Inhalieren ist der Austausch in Selbsthilfegruppen wichtig

Rainer tut sich schwer damit, diesen Zustand zu akzeptieren. Seine Erkrankung hat sich verschlechtert, wohl auch als Folge einer Erkältung. Auf der Suche nach Hilfe und Informationen bestellt er sich den kostenlosen Flyer auf dieser Website. Damit fällt es ihm bei seinem nächsten Arzttermin leichter, zu schildern, wie sich seine COPD-Krankheit entwickelt hat. So kann der Arzt gezielt mit Rainer über medikamentöse Therapien sprechen. Außerdem fragt Rainer seinen Arzt, ob es außer Inhalieren weitere COPD-Behandlungsmethoden für ihn gibt. So kann er sich zum Beispiel auch vorstellen, eine COPD-Selbsthilfegruppe zu besuchen, von denen es viele in ganz Deutschland gibt: „Da ergeben sich vielleicht ganz neue Kontakte zu Menschen, denen es ähnlich geht wie mir.“

Die Akzeptanz der eigenen Erkrankung und Kenntnisse darüber sind neben der medikamentösen Therapie sehr wichtig, um trotz der COPD ein positives Leben führen zu können. Rainer besucht nun bereits seit einiger Zeit eine COPD-Selbsthilfegruppe in seiner Nähe und fühlt sich dort sehr gut aufgehoben. Sein Atemspray nutzt er weiter. Der Austausch mit anderen Betroffenen hilft ihm, seine Therapie verlässlich einzuhalten.

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